"Worte sind eine Form des Handelns, fähig, Änderungen herbeizuführen." Ingrid Bengis
Doch welche Worte verwenden wir? In unserem alltäglichen Sprachgebrauch?
Die Gewaltfreie Kommunikation zeigt einen Weg, wie wir unsere Beziehungen bereichern können. Zeigt, wie wir die Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen lebendig halten oder wiederbeleben können.
Dabei geht es nicht mehr um richtig oder falsch, um wer hat Recht und wer hat Unrecht, um wer ist schuld und wer ist unschuldig.
Sondern: Was brauche ich und was braucht mein Gegenüber? Wie finden wir eine Lösung, in der wir beide bekommen, was wir brauchen?
Denn: "Alles, was ein Mensch tut (sagt), tut er, um seine Bedürfnisse zu erfüllen."
|
 |
1. Schritt: Beobachten ohne zu bewerten: Was haben Sie genau gesehen oder gehört? Was hat die Person getan, das Sie stört? |
 |
2. Schritt: Gefühle statt Pseudogefühle benennen: Was löst die Beobachtung, die Sie gemacht haben, in Ihnen aus? Wie reagieren Sie darauf? |
 |
3. Schritt: Bedürfnisse von Strategien unterscheiden: Im Gegensatz zu den Strategien, die wir wählen, um uns unsere Bedürfnisse zu erfüllen, können Bedürfnisse nicht miteinander im Konflikt stehen. Darum ist es so wichtig, sie zu erkennen. |
 |
4. Schritt: Bitte statt Forderung: Mit der Bitte sagen wir dem Anderen, wie er dazu beitragen kann, unser Leben zu verschönern. |
|